Zur Geschichte 1541 Kaiser Karl V erteilt die Baugenehmigung 1593-95 Erbauung durch Volprecht von Schwalbach 1733-36 Erhöhung um ein Stockwerk durch Franz-Josef Roth 1745-48 Einfriedung durch Mauer und zwei Tore, Bau der Kavaliershäuschen 1990-95 Trockenlegung und Dachsanierung des Hauptgebäudes 1998-99 Sanierung der Kavaliershäuschen und Tore 1998-99 Sanierung Erdgeschoss - zur Gemeindeverwaltung 2000 Sanierung Marstall und Ökonomiegebäude 2000-04 Sanierung 1.OG (Kulturetage) durch Förderverein Schloss Reimlingen e.V. in Eigenleistungen und durch Spenden. 2004/5 Beginn der Sanierungsarbeiten 2. OG (BA 1 im 2. OG: Sanierung Stuck, Boden und Elektroinstallation für Gemeindearchiv, Saal und Foyer 2005 Abbruch des nicht historischen Teils des westlichen Langhauses 2006 Renovierung der Außenfassade des Schlosses, der Westmauer und des Daches samt der Außenfassade des stehengebliebenen Langhausteiles im Westen. 2007-2009 Innenausbau südwestlichen Kavaliershäuchen und des verbliebenen Restes des Langhauses Abschluss der Arbeiten Sept. 2009 2008 Sanierung und Trockenlegung des Weinkellers ausschließlich durch Leistungen des Fördervereins (Finanzierung und Eigenleistungen) 2008 Abbruch der alten Voliere und Neuerrichtung derselben. 2010 Fortsetzung der Sanierung (BA 2 des 2.OG): Sanierung des Gebälkes im Bereich der WC-Anlage 2./1.OG , Sanierung der Stuckdecke Saal, Moderniserung der Heizung Saal u Turmstübchen Norsdost, Einbau einer WC - Anlage Die Besitzer: bis 1806 Deutscher Orden 1806 Königreich Bayern 1807-24 Hofrat Franz-Josef Abendantz 1824-58 Ludwig Fürst zu Oettingen-Wallerstein ab 1858 elf verschiedene Besitzer 1920-85 Konviktgesellschaft Würzburg (Mariannhiller Missionare) 1985-96 Diözese Augsburg 1997 Gemeinde Reimlingen Nutzung der Schlossanlage: Im dreigeschossigen Hauptgebäude ist im restaurierten Erdgeschoss die Gemeindeverwaltung untergebracht. Im 1. Obergeschoss ist die Kulturetage eingerichtet. Hier finden Ausstellungen, Konzerte, Empfänge, Konferenzen statt; auch private Feiern wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern in festlichem Rahmen sind möglich. Das 2. Obergeschoss wird schrittweise restauriert. Interessierte Nutzer können sich bei der Gemeinde Reimlingen bewerben oder mit dem Förderverein ein Vorgespräch führen. Das westliche Kellergewölbe wurde trockengelegt und saniert.Es wird jetzt als ‘Weinkeller’ für Geselligkeit und kleinere Feiern genutzt.
Die Nebengebäude (Kavaliershäuschen, Marstall und Ökonomiegebäude): Das östliche Kavaliershäuschen ist seit 1998 Vereinsheim des Soldaten- und Kameradenvereins. Das nordwestliche Kavaliershäuschen ist als Single-Wohnung vermietet. AlteWache (Südwestliches Kavaliershäuschen mit Langhaus) soll kulturellen Zwecken dienen. Kann auch für kleinere Veranstaltungen mit bis zu 25 Perrsonen genutzt werden Das Ökonomiegebäude ist seit Anfang 2001 vom Kreisjugendring als Tagungsstätte bezogen. Im Marstall befindet sich eine neue zentrale WC-Anlage für das gesamte Freigelände und die Hütten im Schlossareal. Im Freigelände mit den Hütten finden Feste der örtlichen Vereine, sowie openair- Veranstaltungen (Kino / Konzerte) statt. Die Hütten können auch für private Feiern oder Betriebsfeiern in rustikalem Rahmen mit bis zu 200 Personen genutzt werden. Ausschließlicher Ansprechpartner für das Management der Termine und der Reservierung der Kulturetage, der “Hütten” , der Alten Wache oder des Winkellers ist der Förderverein Schloss Reimlingen e.V.
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